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Anfahrt:
Anschrift: Restaurant Hubertusgarten Inh. Haiko Kirst Bautzner Landstraße 89 01324 Dresden DE Telefon: +49 351 4604700 E-Mail: restaurant@hubertusgarten.com  www.hubertusgarten.de                 
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Bildquelle: www.wild-auf-wild.de
Vorzüge
Öffnungszeiten:
Datenschutzhinweis           Betriebsruhe: 26.06.- 09.07.17 und vom 09.10.-12.10.17
Der Wildverkauf ist geschlossen, öffent aber am 23.11.2017 wieder  (Donnerstag und Freitag zwischen 14:00 und 18:00 Uhr,) Der Verkauf öffnet immer Donnerstag nach dem Buss und Bettag, Unseren Verkaufstand finden sie rechts neben dem Haupteingang. Der Verkauf ist immer Donnerstag und Freitag zwischen 14:00 und 18:00 Uhr, Herkunft Aufgrund der unterschiedlichen Jagdergebnisse ist eine Vorbestellung leider nicht möglich, wir hoffen sie haben dafür Verständnis! Sie kaufen bei uns ausschließlich Qualitätsfleisch aus der Region der Forstämter Dresden, Moritzburg, Neustadt und dem Erzgebirgskreis. Das Wild ist küchenfertig zerlegt und vorbereitet. Heimisches Wild hat viele Vorzüge. Es ist ein Naturprodukt und hat einen ausgezeichneten Geschmack. Wild wächst in der natürlichen Umgebung stressarm auf. Das Fleisch ist kalorienarm und nährstoffreich und somit ein ideales Nahrungsmittel für eine gesundheitsbewusste Ernährung – probieren Sie es aus! Wildbret ist die Bezeichnung für Fleisch von frei lebenden Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen. Heimisches Wildbret ist eine kulinarische Köstlichkeit. Deshalb sollten Sie zugreifen! Hier die überzeugenden Vorteile: - von Natur aus mager, - eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreich, - cholesterin- und kalorienarm, - leicht verdaulich und - ideal als Diätkost geeignet. Fleisch von frei lebenden Wildtieren gilt als qualitativ und geschmacklich hochwertig. Wild in freier Wildbahn ernährt sich ausschließlich von tierischen und pflanzlichen Stoffen wie Blätter, Knospen und Gräser, die es in seinem Lebensraum vorfindet. Im Gegensatz zum Schlachtvorgang wird Wild in freier Natur erlegt. Die gesamte Wildverarbeitung ist transparent. Das in Sachsen produzierte Wildbret gelangt auf kurzen Transportwegen und mit geringem Verpackungsaufwand frisch auf Ihren Tisch. Wildgeschmack Der besondere Wildgeschmack ist beim Rehfleisch am ausgeprägtesten, dann folgen Rotwild und mit Abstand Damwild. Das Fleisch vom Wildschwein ist gegenüber anderem Wildfleisch fettreicher und verträgt auch kräftigeres Würzen mit Kräutern, es schmeckt weniger nach "wild” Tipps für die Zubereitung Es gibt eine Grundregel beim Wildbret: Sie können es grundsätzlich so zubereiten, wie Sie es von anderem Fleisch gewohnt sind! Rücken wird im Ganzen gebraten, gespickt oder mit Speck umwickelt. Es können aber auch Steaks oder Medaillons daraus zubereitet werden. Keulen werden entweder im Ganzen gebraten oder zu Schnitzeln geschnitten. Schulter ist besonders geeignet zum Braten, aber auch für Wildgeschnetzeltes und Gulasch. Hals, Brust und Bauch eignen sich für Gulasch, Wildsuppen und Pasteten. Wildfleisch ist nicht für den Rohverzehr geeignet! Wildbret muss gut erhitzt oder durchgebraten werden (80 °Cüber mehrere Minuten). Beizen und Marinieren haben keine Auswirkungen aufdie Zartheit des Wildbrets – es beeinflusst nur den Geschmack. Das Fleisch wird saftiger, wenn es über Nacht in eine leicht gesalzene Brühe oder Wasser gelegt wird. Beim Anbraten bleibt so der eigene Fleischsaft weitestgehend erhalten. Die Brühe ist durch ein dünnes Leinentuch zu seihen. Dadurch werden eventuelle Knochensplitter aufgefangen und sie wird schön klar. Beilagen und Gewürze Bekannte Gewürze sind Pfeffer, Piment, Wacholderbeeren, Liebstöckel, Majoran und Thymian, Petersilie, Rosmarin, Muskat und Nelken sowie Paprika. Sie können mit Wurzelgemüse eine Brühe ansetzen sowie Schalotten und Pilze verwenden. Als Beilagen können Sie Kartoffeln oder Wildkartoffeln (Topinambur), Reis, Klöße oder Teigwaren servieren. Ergänzen Sie mit Rot- oder Rosenkohl, Bohnen, Wirsing, Steckrüben oder Blattsalaten. Klassische Beilage zum Wild sind Stein- und Maronenpilze oder Pfifferlinge. Verwenden Sie Preiselbeeren, Himbeeren, Brombeeren, rote oder schwarze Johannisbeeren! Der Experimentierfreudigkeit sind keine Grenzen gesetzt. Weinbeeren, Kirschen, Äpfel, Birnen, Aprikosen, aber auch Orangen oder Feigen verleihen IhremWildgericht eine delikate Note Quelle: www.smul.sachsen.de
Der Wildverkauf ist geschlossen, öffent aber am 23.11.2017 wieder  (Donnerstag und Freitag zwischen 14:00 und 18:00 Uhr,) Der Verkauf öffnet immer Donnerstag nach dem Buss und Bettag, Unseren Verkaufstand finden sie rechts neben dem Haupteingang. Der Verkauf ist immer Donnerstag und Freitag zwischen 14:00 und 18:00 Uhr, Herkunft Aufgrund der unterschiedlichen Jagdergebnisse ist eine Vorbestellung leider nicht möglich, wir hoffen sie haben dafür Verständnis! Sie kaufen bei uns ausschließlich Qualitätsfleisch aus der Region der Forstämter Dresden, Moritzburg, Neustadt und dem Erzgebirgskreis. Das Wild ist küchenfertig zerlegt und vorbereitet. Heimisches Wild hat viele Vorzüge. Es ist ein Naturprodukt und hat einen ausgezeichneten Geschmack. Wild wächst in der natürlichen Umgebung stressarm auf. Das Fleisch ist kalorienarm und nährstoffreich und somit ein ideales Nahrungsmittel für eine gesundheitsbewusste Ernährung – probieren Sie es aus! Wildbret ist die Bezeichnung für Fleisch von frei lebenden Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen. Heimisches Wildbret ist eine kulinarische Köstlichkeit. Deshalb sollten Sie zugreifen! Hier die überzeugenden Vorteile: - von Natur aus mager, - eiweiß-, vitamin- und mineralstoffreich, - cholesterin- und kalorienarm, - leicht verdaulich und - ideal als Diätkost geeignet. Fleisch von frei lebenden Wildtieren gilt als qualitativ und geschmacklich hochwertig. Wild in freier Wildbahn ernährt sich ausschließlich von tierischen und pflanzlichen Stoffen wie Blätter, Knospen und Gräser, die es in seinem Lebensraum vorfindet. Im Gegensatz zum Schlachtvorgang wird Wild in freier Natur erlegt. Die gesamte Wildverarbeitung ist transparent. Das in Sachsen produzierte Wildbret gelangt auf kurzen Transportwegen und mit geringem Verpackungsaufwand frisch auf Ihren Tisch. Wildgeschmack Der besondere Wildgeschmack ist beim Rehfleisch am ausgeprägtesten, dann folgen Rotwild und mit Abstand Damwild. Das Fleisch vom Wildschwein ist gegenüber anderem Wildfleisch fettreicher und verträgt auch kräftigeres Würzen mit Kräutern, es schmeckt weniger nach "wild” Tipps für die Zubereitung Es gibt eine Grundregel beim Wildbret: Sie können es grundsätzlich so zubereiten, wie Sie es von anderem Fleisch gewohnt sind! Rücken wird im Ganzen gebraten, gespickt oder mit Speck umwickelt. Es können aber auch Steaks oder Medaillons daraus zubereitet werden. Keulen werden entweder im Ganzen gebraten oder zu Schnitzeln geschnitten. Schulter ist besonders geeignet zum Braten, aber auch für Wildgeschnetzeltes und Gulasch. Hals, Brust und Bauch eignen sich für Gulasch, Wildsuppen und Pasteten. Wildfleisch ist nicht für den Rohverzehr geeignet! Wildbret muss gut erhitzt oder durchgebraten werden (80 °Cüber mehrere Minuten). Beizen und Marinieren haben keine Auswirkungen aufdie Zartheit des Wildbrets – es beeinflusst nur den Geschmack. Das Fleisch wird saftiger, wenn es über Nacht in eine leicht gesalzene Brühe oder Wasser gelegt wird. Beim Anbraten bleibt so der eigene Fleischsaft weitestgehend erhalten. Die Brühe ist durch ein dünnes Leinentuch zu seihen. Dadurch werden eventuelle Knochensplitter aufgefangen und sie wird schön klar. Beilagen und Gewürze Bekannte Gewürze sind Pfeffer, Piment, Wacholderbeeren, Liebstöckel, Majoran und Thymian, Petersilie, Rosmarin, Muskat und Nelken sowie Paprika. Sie können mit Wurzelgemüse eine Brühe ansetzen sowie Schalotten und Pilze verwenden. Als Beilagen können Sie Kartoffeln oder Wildkartoffeln (Topinambur), Reis, Klöße oder Teigwaren servieren. Ergänzen Sie mit Rot- oder Rosenkohl, Bohnen, Wirsing, Steckrüben oder Blattsalaten. Klassische Beilage zum Wild sind Stein- und Maronenpilze oder Pfifferlinge. Verwenden Sie Preiselbeeren, Himbeeren, Brombeeren, rote oder schwarze Johannisbeeren! Der Experimentierfreudigkeit sind keine Grenzen gesetzt. Weinbeeren, Kirschen, Äpfel, Birnen, Aprikosen, aber auch Orangen oder Feigen verleihen IhremWildgericht eine delikate Note Quelle: www.smul.sachsen.de
Anschrift: Restaurant Hubertusgarten Inh. Haiko Kirst Bautzner Landstraße 89 01324 Dresden DE Telefon: +49 351 4604700 Kontakt: E-Mail: restaurant@hubertusgarten.com WEB:    www.hubertusgarten.com 
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